Antisemitismus-Ausstellung

Das Vöhlin-Gymnasium ist Schule ohne Rassismus!

Im Januar 2026 war in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Memmingen an drei Stationen in unserem Schulhaus eine Ausstellung zum Thema Antisemitismus aufgebaut. Zahlreiche Klassen informierten sich dort über die historischen Wurzeln der Judenfeindlichkeit und wie Antisemitismus heute wieder zunimmt und nicht nur jüdische Familien und Gemeinden in Deutschland, sondern letztlich auch den gesamtgesellschaftlichen Frieden bedroht.

Am 27.1.26 hielt im Rahmen der Ausstellung und anlässlich des Holocaust-Gedenktags, an dem alljährlich an die Befreiung des NS-Vernichtungslagers Auschwitz erinnert wird, Frau Regina Gropper vom Stadtmuseum Memmingen einen Vortrag vor den Schülerinnen und Schülern der 11. Klassen, in dem sie auf die Notwendigkeit des Erinnerns an die NS-Verbrechen im 20. Jahrhundert einging, damit die Forderung des „Nie wieder“, also des Engagements für Toleranz und sozialen Frieden, auch in unserer Gegenwart keine leere Worthülse bleibt.
Das Vöhlin-Gymnasium ist Schule ohne Rassismus. Das heißt, Schule darf nicht darauf reduziert werden, ein effizienter Lernort zu sein, sondern eine gute Schule muss auch ein freudvoller Begegnungsort sein. Dazu gehört die Selbstverpflichtung des Vöhlin-Gymnasiums, dass unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Religion usw. alle Schülerinnen und Schüler willkommene und gleichwertige Mitglieder unserer Schulgemeinschaft sind, in der niemand ausgegrenzt wird. Indem alle zusammenhalten, ermöglichen sie ein fröhliches und friedliches Miteinander an unserer Schule.
Im Kern war dies die Botschaft der Antisemitismus-Ausstellung für uns.

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